Shopware B2B ComponentsKomplexität im B2B Commerce beherrschbar machen

Komplexe Beschaffungsprozesse, individuelle Preisstrukturen und mehrstufige Genehmigungsworkflows – nativ im Shop abgebildet. Kein Plugin. Kein Kompromiss.

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Echtes B2B CommerceB2B ist nicht B2C mit Firmennamen

Wer B2B-E-Commerce ernstnimmt, weiß: Ein Standard-Shop reicht nicht. Kundenseitige Genehmigungsworkflows, Budgetgrenzen auf Abteilungsebene, individuelle Preislisten für 200 Vertragspartner – das lässt sich nicht mit einem Plugin nachbauen. Das muss von Anfang an mitgedacht werden.

Genau dafür gibt es die Shopware B2B Components. Aber was sind die Shopware B2B Components?

Die B2B Components sind ein modulares Framework direkt im Shopware 6 Core – kein separates Plugin, kein zusätzliches Lizenzmodell. Stattdessen ein vollintegriertes Set an Werkzeugen, das aus einem Standard-Shopsystem eine echte B2B-Plattform macht.

Aufgebaut auf dem Open-Source-Core von Shopware 6, API-first, Headless-fähig und kompatibel mit Flow Builder und Rule Builder. Das Prinzip: Die passenden Module werden individuell auf die eigenen Geschäftsprozesse zugeschnitten und bis auf User-Ebene konfiguriert. So bleibt die Lösung schlank, wartbar und exakt auf die Anforderungen des Kunden abgestimmt.

Shopware B2B ComponentsAlles, was B2B-Commerce braucht – einfach in Shopware enthalten

Die Shopware B2B Components wachsen mit den Anforderungen der Kunden. Von der ersten Schnellbestellung bis zum vollautomatisierten Multi-Buyer-Prozess.

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Schnellbestellungen

Artikel lassen sich per Produktnummer direkt eingeben oder als Liste hochladen. Das beschleunigt Standardbestellungen erheblich und reduziert den manuellen Aufwand auf ein Minimum.

Mitarbeitermanagement

Geschäftskunden können eigene Benutzerkonten anlegen, Rollen vergeben und individuelle Einkaufsworkflows definieren. Komplexe Unternehmensstrukturen lassen sich so sauber im Shop abbilden.

Angebots-Management

Anfragen, Preisverhandlungen und finale Angebote werden vollständig innerhalb der Plattform abgewickelt. Der gesamte Angebotsprozess ist damit transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Bestelllisten

Wiederkehrende Bedarfe lassen sich als verwaltbare Listen speichern und mit anderen Teammitgliedern oder Abteilungen teilen. Das spart Zeit bei Routinebestellungen und schafft mehr Konsistenz im Einkauf.

Advanced Product Catalogs

Jedem Geschäftskunden wird genau das Sortiment angezeigt, das für ihn relevant ist. Produktangebote lassen sich präzise auf einzelne Kundengruppen oder Vertragspartner zuschneiden.

Individual Pricing

Eine regelbasierte Preisengine berechnet automatisch kunden- und organisationseinheitsspezifische Preise – als prozentualer Rabatt, Festbetrag, Festpreis oder nach Mengenstaffeln. Die Ausgabe erfolgt direkt im Storefront.

Budget Management

Abteilungen und Mitarbeitende erhalten definierte Budgetrahmen, innerhalb derer sie eigenständig einkaufen können. Das schafft Kontrolle auf Unternehmensseite und Klarheit auf Käuferseite.

Organisationseinheiten

Innerhalb eines Unternehmensaccounts können einzelne Abteilungen mit eigenen Lieferadressen, Zahlungsmethoden und Berechtigungen angelegt werden. Mitarbeitende werden den Einheiten flexibel zugewiesen.

ERP- / PIM- / CRM-Integration

Dank API-first-Architektur lassen sich bestehende Systemlandschaften wie ERP, PIM oder CRM nahtlos anbinden. Datenkonsistenz und automatisierte Prozesse sind damit ohne Medienbrüche realisierbar.

Shopware Community Day 2026Complexity is not a bug – it's the business model

Die BPW Aftermarket Group versorgt Spediteure und Werkstätten in ganz Europa und Übersee mit Ersatzteilen für LKW und Trailer – über 150 Niederlassungen in 20 Ländern, 1.400 Mitarbeitende, mehr als 450 Mio. Euro Jahresumsatz. Was dahinter steckt, ist eine der komplexesten Systemlandschaften im B2B-E-Commerce: 15+ eigenständige Ersatzteilgesellschaften mit jeweils eigenem ERP, eigenem Branding, eigener Sprache und eigenen Prozessen. Dazu ein Sortiment von über einer Million SKUs mit fahrzeugbezogenen Logiken, kundenspezifischen Preisen und Live-Verfügbarkeiten aus mehreren Lagern. Die Herausforderung lag nie im Shop allein – sondern darin, diese Komplexität durch Architektur, Plattform und gezielte Individualisierung beherrschbar zu machen. Unser Ansatz: Shopware 6 Beyond Edition mit B2B Components als einheitliche Plattformschicht, eine standardisierte Codebasis die in 15+ Instanzen landesspezifisch ausgerollt wird, und eine Middleware-Architektur, die heterogene ERP-Systeme ohne Medienbrüche anbindet.

An dieser Stelle wird in Kürze das Video vom SCD Vortrag verlinkt werden.

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Lösungen für komplexen B2B-Commerce in der PraxisShopware B2B Components im Einsatz bei der BPW Aftermarket Group

Einheitliche Plattform für 15+ Landesgesellschaften

Eine Shopware-Codebasis, die landesspezifisch konfiguriert wird – eigenes Branding, eigene Sprache, eigene Prozesse pro Gesellschaft.

Nahtlose Anbindung von 15+ heterogenen ERP-Systemen

SAP, Microsoft D365, Jeeves und weitere Systeme sind über eine standardisierte iPaaS-Middleware ohne Medienbrüche angebunden.

Live-Preise und Verfügbarkeiten direkt aus dem ERP

Kundenspezifische Konditionen und lagerübergreifende Bestände werden in Echtzeit abgerufen – nicht über Nacht synchronisiert.

Grafische Teileidentifikation in unter 30 Sekunden

Mechaniker navigieren visuell zur richtigen Baugruppe und finden das passende Teil inklusive baugleicher Alternativen – ohne Artikelnummer.

Digitale Fahrzeugakte europaweit verfügbar

Stammdaten, Bestellhistorie und verbaute Teile sind je Fahrzeug strukturiert verknüpft – werkstattübergreifend und lokalisiert abrufbar.

CSV-Schnellbestellung für Großkunden

Hunderte Positionen per Upload – Preise und Verfügbarkeiten erscheinen sofort, Bestellung geht direkt ins ERP.

Rechte- und Rollenkonzept für einkaufende Organisationen

Vertriebsmitarbeiter und Einkäufer arbeiten mit ihren spezifischen Konditionen, Berechtigungen und Workflows in einem System.

Skalierbares Rollout-Modell für neue Länder

Einmal definierte Integrationsstandards und Plattformlogiken ermöglichen den schnellen Rollout weiterer Gesellschaften mit geringem Zusatzaufwand.

Shopware Platin PartnerWir wissen, wie B2B Commerce in der Praxis funktioniert

Als Shopware Platin Partner haben wir die B2B Components nicht nur einmal eingesetzt. Wir kennen die sinnvollen Kombinationen, die Stolpersteine und den Unterschied zwischen einer Lösung, die auf dem Papier funktioniert und einer, die im Alltag eines B2B-Unternehmens wirklich besteht.

Was das für Unternehmen bedeutet: kürzere Implementierungszeiten, weniger Reibung beim Go-Live und eine langfristige Partnerschaft, die nicht mit der Abnahme endet.

Du fragst, wir antwortenHäufige Fragen zu den Shopware B2B Components

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Mein Name ist Adrian und ich berate dich gerne zu deinem B2B-Commerce-Projekt.

Adrian Gajda, Head of Consulting & Client Growth bei Webmatch