Mit dem Launch der Friends Digital Group 2026 wird Webmatch Teil einer inhabergeführten Gruppe aus sechs spezialisierten Digitalagenturen, mit über 150 Mitarbeitenden, sechs Standorten und über 15 Millionen Euro Gruppenumsatz. Webmatch verantwortet in der Gruppe den datengetriebenen E-Commerce: Commerce-Technologie, Composable und Headless sowie Data. Für dich heißt das: ein Shop, der auf Daten entscheidet statt auf Bauchgefühl, mit Strategie, Kreation und Reichweite aus demselben Verbund.
Was ist die Friends Digital Group?
Die Friends Digital Group ist 2026 gestartet, als inhabergeführte Digitalagenturgruppe aus Köln. Sechs Marken haben sich zusammengeschlossen: Webmatch, Friendventure, 360VIER, Halbstark, adfriends und inboundfriends. Zusammen sind das über 150 Mitarbeitende, sechs Standorte und mehr als 15 Millionen Euro Umsatz. Julian Hansmann, Gründer von Friendventure, hat die Gruppe initiiert. Die Marken bleiben eigenständig, die Köpfe hinter den Agenturen bleiben an Bord und für große Mandate steuert eine Lead-Agentur.
Der Gedanke dahinter passt gut zum Commerce-Geschäft. Ein erfolgreicher Shop hängt nicht an einer Disziplin, sondern an vielen: Technologie, Daten, Content, Performance und Vertrieb. In einer Gruppe spezialisierter Agenturen sitzt für jede dieser Disziplinen die passende Tiefe im selben Haus. Du musst die Übergänge nicht selbst managen.
Warum jetzt? Der Agenturmarkt steht unter Druck durch KI, die viele standardisierbare Leistungen automatisiert. Die Gruppe reagiert darauf mit Spezialisierung statt Generalismus. Gerade im Commerce ist das ein Vorteil, denn ein Shop gewinnt nicht durch Breite, sondern durch Tiefe in Technologie, Daten und Conversion.
Mit den sechs Gründungsagenturen endet der Aufbau nicht. Die Friends Digital Group ist auf weiteres Wachstum ausgelegt und führt Gespräche mit weiteren Spezialagenturen. Für dein Commerce-Projekt heißt das: ein Partner, dessen Fähigkeiten mit deinen Anforderungen mitwachsen können.
Was heißt datengetriebener E-Commerce im Gruppen-Kontext?
Webmatch verantwortet in der Gruppe den E-Commerce. Der Winkel ist die Betonung auf Daten. Viele Shops werden nach Meinung gebaut. Welche Kategorie nach oben kommt, welches Feature als nächstes dran ist, welcher Checkout getestet wird, all das entscheidet oft der lauteste im Raum. Datengetriebener Commerce dreht das um. Entscheidungen entstehen aus Verhalten, Warenkorb-Daten und Tests, nicht aus Vermutungen.
Technologisch heißt das Composable und Headless. Statt eines starren Monolithen setzt du einzelne Bausteine zusammen: Shop-System, PIM für saubere Produktdaten, Suche, Checkout und Analytics. Jeder Baustein lässt sich austauschen und verbessern, ohne dass du alles neu bauen musst. Gerade im B2B-Commerce mit komplexen Preisen, Freigaben und großen Katalogen zahlt sich diese Flexibilität aus.
Der Gruppen-Vorteil liegt in der Kette drumherum. Ein datengetriebener Shop braucht Traffic und Content, der konvertiert. Die Reichweite kommt von adfriends, die Website- und GEO-Basis von Friendventure, die Plattform-Tiefe von 360VIER. Erprobt ist die Commerce- und Datenkompetenz an Marken quer durch den Handel. Für Kund:innen der Gruppe aus Handel und Konsumgütern wie REWE, Fressnapf und Lekkerland sowie aus Mobilität wie Toyota und ADAC entstehen digitale Kauf- und Serviceflächen, die auf Daten laufen.
Wann lohnt sich der Umstieg auf Composable Commerce?
Composable klingt gut, ist aber nicht für jeden Shop die richtige Antwort. Die ehrliche Faustregel: je komplexer und je größer, desto eher zahlt sich der Aufbau aus einzelnen Bausteinen aus. Wenn du einen überschaubaren Katalog und einfache Prozesse hast, tut es oft eine solide Standardlösung. Sobald aber viele Produkte, mehrere Länder, komplexe Preise oder eine enge Anbindung an ERP und PIM ins Spiel kommen, stößt ein Monolith an Grenzen. Dann bremst dich jede Änderung, weil alles an allem hängt.
Vier Signale sprechen für den Umstieg. Deine Time-to-Market ist zu langsam, weil kleine Änderungen große Releases brauchen. Deine Produktdaten liegen in mehreren Systemen und passen nicht zusammen. Du willst einzelne Teile wie Suche oder Checkout verbessern, ohne den ganzen Shop anzufassen. Und du planst Wachstum in neue Kanäle oder Märkte, das ein starres System nicht mitgeht. Webmatch bewertet mit dir ehrlich, ob und wann sich der Schritt lohnt, statt Composable als Selbstzweck zu verkaufen. Im Gruppen-Kontext kommt die nötige Plattform- und Datenkompetenz gleich mit.
Und der Umstieg muss kein Big Bang sein. Oft ist der sinnvollste Weg, einzelne Bausteine nacheinander abzulösen. Du beginnst dort, wo der Schmerz am größten ist, etwa bei der Suche oder beim Checkout. Weitere Teile tauschst du aus, sobald sie sich rechnen. So bleibt der Shop durchgehend live, das Risiko ist verteilt und du siehst früh, ob die neuen Bausteine ihre Wirkung zeigen. Diesen schrittweisen Weg planen wir mit dir entlang deiner Zahlen, nicht entlang einer Technologie-Mode.
Wie hängen die sechs Marken zusammen?
Sechs Marken, ein Partner. Webmatch ist die Commerce- und Datenkraft der Gruppe, aber ein Shop lebt vom Zusammenspiel. Friendventure baut AI-Ready Websites, SEO und GEO. Halbstark macht High-End Brand Commerce mit Shopify und Webflow. 360VIER entwickelt digitale Plattformen und KI-Enablement. adfriends bringt Social und Performance. inboundfriends übernimmt B2B Growth mit HubSpot. Den Gruppen-Überblick findest du auf friendsdigitalgroup.com.
Was ändert sich für deinen Shop?
Der Zusammenschluss bringt dir konkret:
Entscheidungen auf Datenbasis. Sortiment, Features und Checkout werden getestet und gemessen statt geraten.
Composable statt Monolith. Einzelne Bausteine wie Shop, PIM, Suche und Checkout lassen sich gezielt verbessern.
Saubere Produktdaten. PIM und DAM sorgen dafür, dass Inhalte über alle Kanäle konsistent und aktuell sind.
Traffic und Technik im Verbund. Reichweite von der Schwesteragentur trifft auf einen Shop, der konvertiert.
B2B-Tiefe. Komplexe Preise, Freigaben und Kataloge werden von Anfang an mitgedacht.
Wie machst du deinen Commerce datengetriebener?
Wenn du deinen Shop stärker auf Daten stellen willst, setz hier an:
Definier deine KPIs zuerst. Ohne klare Zielgrößen ist jede Zahl nur Dekoration. Leg fest, worauf du optimierst.
Räum deine Produktdaten auf. Ein PIM ist die Grundlage für konsistente Inhalte über alle Kanäle.
Teste statt zu diskutieren. Bring strittige Entscheidungen in einen A/B-Test und lass die Nutzer:innen antworten.
Denk in Bausteinen. Ein composabler Aufbau lässt dich einzelne Teile verbessern, ohne den ganzen Shop neu zu bauen.
Verbinde Shop und Marketing. Erst wenn Daten aus Shop und Kampagnen zusammenlaufen, siehst du den echten Return.
Bereit für einen Shop, der auf Daten läuft?
Wenn dein Commerce mehr Substanz und weniger Bauchgefühl vertragen kann, lass uns reden. Buch dir ein Erstgespräch mit Webmatch unter https://friendsdigitalgroup.com/#kontakt. Wir schauen auf deine Shop-Technik, deine Daten und deine Conversion und melden uns innerhalb von zwei Werktagen.




